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Das Tschamintal

Schon 1880 schwärmte Heinrich Noe: „Nicht ein einziges Tal sämtlicher Kalkalpen ist gleich schön und wild wie das Tschamintal.“
Das Tschamintal, ein Naturjuwel der Dolomiten ist bis heute unberührt und wurde 2009 zum UNESCO-Weltnaturerbe erklärt.
Zu jeder Jahres- und Tageszeit entfaltet das Tschamintal seinen Reiz: im Frühling die blühenden Wiesen, im Sommer das strahlende Berglicht, im Herbst die goldenen Wälder und im Winter die verschneite Stille.
Nur wenige Meter vom Hotel entfernt beginnt das idyllische Tal, eingebettet zwischen der mächtigen Schlernmauer und den Ausläufern der Tschaminspitzen. Auf der nördlichen Seite prägen große Einschnitte wie die Bärenfalle, das Jungbrunntal und das Pletschental die Landschaft, während den Talschluss das Grasleitental, das Bärenloch sowie das kleine und große Valbontal bilden. Entlang des Weges eröffnen sich immer wieder Lichtungen, die zu einer Rast einladen: nach etwa einem Drittel Wegstrecke liegt der Schaferleger, nach einem weiteren Drittel der Rechte Leger – eine großzügige Wiese mit beeindruckendem Panorama: umgeben von Grasleitenspitzen, Antermoia-Kogel, kleinem und großem Valbon sowie den Sattelspitzen. Von hier aus erreicht man die Grasleitenhütte in etwa 1,5 Stunden oder die Tierser Alpl Hütte in circa 2 Stunden. Der Tschaminbach fließt im oberen Tal ruhig dahin und verschwindet beim Rechten Leger für eine Zeit unterirdisch – nur bei Gewitter bleibt er durchgehend sichtbar, ein bis heute unerklärliches Naturphänomen.