Wandern und Bergsteigen

„Das Wandern ist des Urlaubers Lust“ – diese Erfahrung machen wir täglich, wenn wir abends in die glücklichen Gesichter unserer Gäste schauen. Vom einfachen Spaziergang bis zur anspruchsvollen Bergbesteigung haben wir hier ein breites Angebot. Unser sehr gut ausgebautes Wegenetz im Naturpark reicht bis in eine Höhe von über 2.500m. Bleibt nur noch die Qual der Wahl.
Und für eine anstrengende Wanderung wird man immer mit atemberaubenden Ausblicken auf unsere faszinierende Bergwelt ringsum belohnt. 

 

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Wandervorschläge

 

Tschafonhütte

Berghotel Piné - Wuhnleger - Tschafonhütte


Sie steigen auf sehr sonnigem Weg zum Wuhnleger auf, der sich ca. auf halber Höhe zur Tschafonhütte befindet. Von dort haben Sie einen wunderbaren Blick zum Rosengarten und Latemar. Man kann über den ziemlich steilen Fahrweg weiter ansteigen, oder den bequemeren Waldsteig wählen, um zur Hütte zu gelangen. Nach einer Pause bei der Tschafonhütte ist ein weiterer kleiner Anstieg von ca. ¼ Stunde auf die Völsegg-Spitze empfehlenswert, da Sie dort mit einem spektakulären Panorama belohnt werden. Man kann denselben Weg absteigen, oder die Tour verlängern und nördlich nach Schönblick absteigen und von dort nach St. Zyprian zurückkehren. Gehzeit zur Tschafonhütte ca. 1 ½ Stunden, Rückweg ca. 1 Stunde, 550 Höhenmeter
Wuhnleger

Berghotel Piné - Völsegg - Gasthaus Schönblick


Man wandert oberhalb der Hauptstraße durch Wiesen und Wälder bis zum Ferienhaus Leitner, von wo aus ein gemütlicher Steig mit leichten Erhebungen oberhalb des Dorfkerns von Tiers vorbei nach Völsegg führt. Dort befindet sich ein Wegkreuz, welches den Weg nach Schönblick anzeigt. Dort angekommen können Sie sich im gemütlichen Berggasthof stärken und den gleichen Rückweg antreten. Wenn Sie sich noch fit genug fühlen, können Sie auch zur Tschafonhütte aufsteigen (ca. 1 ½ Stunden) und von dort zum Hotel zurückkehren (zusätzlich ca. 2 ½ Stunden). Falls Ihnen das doch zuviel ist, können Sie auch von Völsegg dem Schild zum Sebastian-Kirchlein folgen und zum Wuhnleger aufsteigen um dann ins Hotel zurückzukehren. Gehzeit bis Schönblick ca. 1 ½ Stunden, Rückweg ohne Umwege ca. 1 ½ Stunden, ca. 150 Höhenmeter.
Tschamintal

Berghotel Piné - Rechter Leger- Grasleitenhütte


Die Wanderung beginnt von der Tschaminschwaige aus zuerst ziemlich steil, danach bequem ansteigend. Durch das wunderschöne Tschamintal erreicht man als erstes den „Schaferleger“, bald darauf den „Rechten Leger“, eine wunderschöne Almwiese mit herrlichem Ausblick ins Tschamintal. Der Weg führt weiter zum Bärenloch, bis man zur Abzweigung kommt, welche wieder steiler zur Grasleitenhütte führt. Man sieht die Hütte erst kurz, bevor man dort ist und ein schmaler Weg führt die letzten 200 Meter zum Ziel. Wenn man von der Grasleitenhütte noch weitere 400 Höhenmeter (ca. 1 ½ Stunden) zurücklegt, so kommt man zur Grasleitenpasshütte, wo man durch ein spektakuläres Panorama belohnt wird. Gehzeit ca. 3 Stunden, Rückweg ca. 2 ½ Stunden, 1000 Höhenmeter
Rosengarten

Berghotel Pine - Hammerwand - Tschafonhütte


Der Weg führt in nordöstliche Richtung leicht ansteigend bis zum „Tschetterloch“, weiter durch die Schlucht wird es etwas steiler und vor dem Ausstieg der Bärenfalle erreicht man auf einem durch Brücken gesicherten Steig den Tschafatschsattel. Von dort setzt man die Tour über Mittagskofel, Nigglbergköpfe und Hammerwand fort und erreicht so die Tschafonhütte. Gefährliche Stellen sind mit Drahtseilen gesichert. Trittsicherheit, gute Kondition und Bergerfahrung sind unerlässlich. Gehzeit ca. 6 Stunden, Rückweg von der Tschafonhütte zum Hotel ca. 1 Stunde, ca. 1200 Höhenmeter
Tierseralpl

Berghotel Piné - Bärenloch - Tierser Alpl-Hütte


Die Wanderung beginnt von der Tschaminschwaige aus zuerst ziemlich steil, danach bequem ansteigend. Durch das wunderschöne Tschamintal erreicht man als erstes den „Schaferleger“, bald darauf den „Rechten Leger“, eine wunderschöne Almwiese mit herrlichem Ausblick ins Tschamintal. Der Weg führt weiter zum Bärenloch, welches teilweise seilgesichert und ziemlich steil zur Tierser Alpl-Hütte führt. Trittsicherheit erforderlich. Gehzeit ca. 3 ½ Stunden, Rückweg ca. 3 Stunden, 1270 Höhenmeter
Schlern

Berghotel Piné - Bärenfalle - Schlern


Der Weg führt in nordöstliche Richtung leicht ansteigend bis zum „Tschetterloch“, weiter durch die Schlucht wird es etwas steiler und vor dem Ausstieg der Bärenfalle erreicht man auf einem durch Brücken gesicherten Steig den Tschafatschsattel. Etwas flacher geht es dann durch das Thomastal zur Kassian-Kapelle und weiter zum Schlernhaus. Gehzeit ca. 3 ½ Stunden, Rückweg ca. 3 Stunden 1290 Höhenmeter
Hanickerschwaige

Hanickerschwaige


Ein paar Kurven in Richtung Nigerpass zweigt links der Weg zur Hanickerschwaige ab. Der Weg führt durch den Wald zur Plafötschwiese, wo auch eine Almhütte im Sommer bewirtschaftet ist. Man folgt einem Forstweg und erreicht durch Wälder und Wiesen die Hanickerschwaige. Ein weiterer Zugang führt direkt vom Nigerpass aus über einem Forstweg entlang zur Baumannschwaige (König-Laurin-Weg). Kurz vorher zweigt man rechts ab und erreicht über einen Steig nach einigen steilen Kehren eine Hochweide mit wunderschöner Aussicht entlang, die Hanickerschwaige. Gehzeit: jeweils ca. 1 ½ Stunden, Rückweg ca. 1-1 ½ Stunden, erste Wanderung ca. 500 Höhenmeter, Variante ca. 200 Höhenmeter
Seiser Alm

Seiser Alm - Tierser Alpl - Bärenloch - Berghotel Piné


Sie fahren mit dem Wanderbus nach Seis, wo Sie mit der Umlaufbahn auf die Seiser Alm gebracht werden. Von dort wandern Sie flach über die Almwiesen in Richtung Rosszähne. Der steile Anstieg führt zum Tierser Alpl und von da durch das teilweise seilgesicherte Bärenloch hinab ins Tschamintal. Durch dieses wunderschöne Tal gelangen Sie direkt zurück zum Hotel. Gehzeit ab Seiser Alm ca. 5 ½ Stunden.

Hirzelweg


Sie fahren mit dem Wanderbus oder Privatauto bis zur Frommer Alm. Dort fahren Sie mit dem Sessellift zur Kölner Hütte. Nun führt direkt unterhalb des Rosengartenmassivs ein schmaler Weg bis zur Paulinahütte und von dort, vorbei am Christomannosdenkmal, zur Rotwand- bzw. Ostertaghütte und zur Pederivahütte. Man kann den gleichen Weg zurückgehen, wobei das letzte Stück ansteigt, und mit dem Lift zur Talstation fahren oder aber über die Almwiese direkt zur Frommer Alm absteigen. Reine Gehzeit: hin und retour ca. 5 Stunden Wer diese Tour in Kurzversion möchte, kann die Strecke abkürzen, am Karerpass mit dem Paolinalift hochfahren und von dort in ca. ½ bis ¾ Stunde zur Rotwand-, bzw. Ostertaghütte spazieren.
Labyrinth

Labyrinthsteig


Labyrinthsteig Ausgangspunkt dieser Wanderung ist der Karerpass, den man mit dem öffentlichen Bus oder dem Auto erreicht. Dort nimmt man das Schottersträßchen, das gegenüber dem Hotel Rosengarten beginnt. Man folgt nun den Markierungen zum Wanderweg Nr. 21. An der ersten Gabelung geht’s nach rechts ab und man kommt auf eine Wiese. Nun geht man in Richtung Wald nach rechts, gegen Westen. Man folgt nun dem Forstweg; an der Kreuzung folgt man der Markierung Nr. 13, die links aufwärts zieht, gleich darauf folgt man wieder dem Wegweiser Nr. 21. Der Weg führt zum Mitterleger. Von dort geht man der Markierung Nr. 20 nach auf die Latemarspitzen zu, bis man eine Höhe von 1850 m erreicht. Ein wunderschönes Panorama auf den Rosengarten tut sich auf. Nun beginnt ein steiles Abstiegsstück, das von großen und kleinen Felsbrocken geprägt ist (daher der Name Labyrinth). Auf dem Weg Nr. 21 gelangt man rasch zum Karerpass zurück. Gehzeit: 3 ½ Stunden, 245 Höhenmeter
Latemar

Latemarwiese - Karersee


Ausgangspunkt dieser Wanderung ist der Karerpaß, den man mit dem öffentlichen Bus oder dem Auto erreicht. Dort nimmt man das Schottersträßchen, das genau gegenüber dem Hotel Rosengarten beginnt. Nach wenigen Dutzend Metern biegt man an einer Gabelung mit der Markierung "Poppekanzel" nach rechts. Mäßig ansteigend über Wiesen und in Richtung Wald geht man unter den Metallseilen eines Skiliftes durch. Bereits in Waldnähe trifft man auf das kleine Hinweisschild "17"; dann geht es über eine steinige Steigung schnell den Berg hinauf, und man kommt auf etwa 1870 m Höhe bei einem Forststräßchen heraus. Im leichten Anstieg führt der Weg über wenige Dutzend Meter hinweg im Wald bergauf und erreicht ein Gitter: Dies ist der Zugang zur weiten Lichtung der Latemarwiesen. Wir wandern nun auf einer gut markierten Wegspur schräg über die Wiesen, bis man an den oberen Waldrand kommt. Bei der Überquerung der Wiesen und mit zunehmender Höhe öffnet sich nach ein weites und wunderschönes Panorama auf den Rosengarten und das Karerseegebiet. Im oberen Teil der Lichtung weisen einige Hinweispfähle in Richtung Poppekanzel (Wanderung Nr.17), die man von hier in ca. 1.30 Stunden erreicht. Wer über einen anderen Weg zurückkehren und die Wanderung als Rundkurs gehen möchte, muss nun am oberen Waldrand entlanggehen. Man steigt anfangs schnell bis zu einer Forststraße ab, folgt aber nach einem nur kurzen Stück sogleich rechts (Westen/Nordwesten) der Steigspur mit der nr.13 bergab. Quer über ausgedehnte Wiesen hinunter, verliert man schnell an Höhe und erreicht eine Almweide am unteren Wiesenrand. Zur Almhütte führt ein breiter Forstweg, dem man zuerst mit der Markierung Nr.13 und später Nr.21 abwärts folgt. Man gelangt zuletzt nahe der Talstation des vom Herweg bekannten Skiliftes noch einmal auf die Wiesen beim Karerpaß. Es schließt sich so unsere ringförmige angelegte Panoramawanderung zu den Latemarwiesen. Gehzeit: 40 min. Rückweg 40 min., 155 Höhenmeter
Nigerpass

Schillerhof oder Hagner - Alm


Direkt vom Nigerpass beginnt ein gemütlicher Forstweg, der größtenteils durch Wald führt und Sie zu den gemütlichen bewirtschafteten Hütten bringt, ohne dass man große Höhenunterschiede bewältigen muss. Man steigt insgesamt knappe 140 Meter ab und erreicht die jeweilige Hütte in ca. 1 ½ Stunden.
Vajolonpass

Vajolonpass - Ostertaghütte - Paolinahütte


Für diese Wanderung fahren Sie mit dem Paolinalift am Karerpass nach oben. Dort geht’s nach links in Richtung Vajolonpass. Der Weg steigt stetig an, kreuzt den bekannten Hirzelweg und führt in eine Höhe von 2565. Man erreicht den Pass nach ca. 1 ½ Stunden. Dort befindet sich auch der Einstieg zum Rotwand-Klettersteig. Für die Rundwanderung steigt man nun aber wieder ab ins Vajolontal. Der Weg ist teilweise felsig und steil. Man erreicht aber bald schöne Almwiesen, die direkt zur Ostertaghütte führen. Von dort wandert man auf breitem gemütlichen Wanderweg am Christomannos-Denkmal vorbei zurück zur Paolinahütte. Gehzeit: 4 Stunden für die Rundwanderung, 450 Höhenmeter
Voelser Weiher

Völser Weiher - Tuffalm


Mit dem Auto oder öffentlichen Linienbus fährt man nach Völs.Wer mit dem eigenen Auto kommt, fährt durch den Ort hindurch und biegt nach ca. eineinhalb Kilometern rechter Hand in eine enge Asphaltstraße ein, die zu einem gebührenpflichtigen Parkplatz im Wald auf 1055m Höhe führt. Vom bewachten Parkplatz aus erreicht man in zehn Minuten über eine leichte Steigung die Ufer des Völser Weihers mit Badestegen, Bootsverleih und dem alten Weihergasthaus. Der See ist ideal zum Baden! Vom Völser Weiher kann man auf einem schönen Forststräßchen durch den Wald und am Huber-Weiher vorbei in etwa einer halben Stunde zur Tuffalm auf 1274m Höhe hinaufwandern. Die Strecke ist mit den Wegweisern "Tuffalm 2" markiert. Von der Schotterstraße geht in einer Kurve ein Weg ab, auf dem man über eine kürzere (im letzten Stück unter der Alm starke) Steigung die Alm erreicht.

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Dolomiten - UNESCO Naturwelterbe

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